Was sind Streuobstwiesen?

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Streuobstwiesen sind einzeln, in Gruppen oder Reihen gepflanzte Obst-Hochstämme unterschiedlichen Alters in der Feldflur auf in der Regel  mittleren Grünlandstandorten, die nicht nach Spritz-, Schnitt- oder Düngeplänen intensiv gepflegt werden.

Das Grünland wird kleinflächig wechselnd extensiv als Mähwiese (Mahd 2x im Jahr) oder Weide genutzt. Streuobstbestände liegen meist am Ortsrand. Ihr Ertrag schwankt häufig von Jahr zu Jahr.

Die verbreitetste Obstart in der Eifel ist der Apfel, gefolgt von Birne und Zwetschge. Die Streuobstwiesen tragen erst ca. zehn Jahre nach der Pflanzung und nach 20 Jahren beginnt die Vollertragsphase.